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Erste Eindrücke von Magic Trackpad und Apples BatterieladegerätVeröffentlicht: 30.07.2010, 13:58:00 (CEST) by Leo
Der erste Akt nach dem nicht allzu spannungsgeladenen Entwenden des Magic Trackpads aus seiner kompakten Verpackung ist -zumindest auf Desktop-Macs oder bestimmten älteren mobilen Macs- das Herunterladen des Trackpad-Updates von Apples Download-Seite, da dieses nicht in der Softwareaktualisierung auftaucht. Das Upate setzt Mac OS X 10.6.4 voraus und erfordert einen anschließenden Neustart.
Ebenso wie die Alu-Tastatur und die Magic Mouse erfordert das Magic Trackpad zwei AA Batterien, die (bereits eingelegt) im Lieferumfang enthalten sind.
Nach erfolgreicher Installation wurden die Systemeinstellungen um die von mobilen Macs bekannten Trackpad-Einstellungen ergänzt, über die sich ein neues Bluetooth-Trackpad auch direkt hinzufügen lässt - wird das Magic Trackpad dabei in gewohnter Form angeschaltet, sollten Mac und Trackpad sich unmittelbar finden und das Pairing vollenden.
Das Magic Trackpad verhält sich exakt wie das Multitouch-Trackpad der aktuellen MacBook Pro-Reihe und weist auch keinerlei neue Gesten auf - die einzige (mit dem Trackpad-Update) hinzugetretene Möglichkeit besteht darin, Dateien per Drei-Finger-Geste zu bewegen, dann kann diese aber nicht mehr genutzt werden, um sich in Safari zurück oder vorwärts zu bewegen oder zum Beispiel in iPhoto durch Fotos zu wischen.
Selbst der Druckpunkt für das mechanische Klicken verschlechtertet sich wie auf den mobilen Macs nach oben hin, da die "Taste" in den zwei vorderen Standfüßen des Magic Trackpads verborgen ist. Entsprechend ist auch ein fester Untergrund Voraussetzung auf der Couch, einer Decke der eigenen Hose etc. dürfte das mechanische Klicken unter Umständen schwierig ausfallen, dann hilft nur die softwareseitige Aktivierung des Tipp-Klicks. Auf dem Bein lässt sich das Trackpad zwar durchaus balancieren, als besonders vorteilhafte Fernsteuerung erscheint es zwar nicht, ist der Magic Mouse bei derartigen außerschreibtischmäßigen Aktivitäten aber überlegen.
Wer sich mit dem Multitouch-Trackpad des MBP wohl fühlt, wird entsprechend nahtlos mit dem Magic Trackpad arbeiten können und selbst rudimentäre Photoshop-Werkeleien sollten für Trackpad-Geübte kein großes Problem darstellen, für exaktes und länger andauerndes Arbeiten dürfte eine Maus aber weiterhin erheblich exakter und weniger fingerverknotend ausfallen. Softwareseitig leidet das Magic Trackpad unter demselben Problem wie das Multitouch-Trackpad auch: Viele Anwendungen unterstützen die "fortgeschrittenen" Gesten nicht oder anders als erwartet, was wiederum eine stete Umgewöhnung erfordert. In den nächsten Wochen dürfte eine Reihe der Dritt-Anwendungen, die z.B. auch die Magic Mouse erweitern, wohl auch das Magic Trackpad unterstützen und diesem weitere Gesten oder eine freiere Konfiguration erlauben - wie gut dies dann im Detail funktioniert, bleibt abzuwarten.
Laut Apple ist das Magic Trackpad knapp 80% größer als das Multitouch-Trackpad des MacBook Pro und wirkt tatsächlich geräumig genug, um auch das 27" Display durchqueren zu können - die Cursorgeschwindigkeit erscheint mir allerdings nur in ihrer schnellsten Stufe als erträglich.
Von Größe und Gestalt passt es unmittelbar zu Apples aktueller Alu-Tastatur und fügt sich (zumindest an das drahtlose Modell mit zwei Batterien) nahtlos an. Ein unmittelbares Nebeneinander führte allerdings zu einer Reihe ungewollter fokusverschiebender Klicks (da "Klick durch Tippen" bei mir aktiviert ist) und erwies sich damit als eher störend - dies dürfte aber hauptsächlich eine Frage der Konfiguration und der eigenen Handhektik sein, grundsätzlich lassen sich beide Geräte mit gewagten Klebekonstrukten sicher temporär aneinander fixieren (bei rechtsseitiger Positionierung ist dabei allerdings der Zugriff auf die Batterien des Magic Trackpads und der An-/Aus-Knopf der Tastatur verdeckt).
Nach meiner bislang nur extrem kurzen Nutzung erscheint das Magic Trackpad als nette aber nicht essentielle Ergänzung zu Alu-Tastatur und Maus. Wer allerdings häufig an seinem Desktop-Mac sitzend den Gesten des MacBook Pro-Trackpads nachseufzt, dürfte mit dem Magic Trackpad gut bedient werden.Bei Interesse an den Innereien des Trackpads sei auf die obligatorische Zerlegegalerie von iFixit verwiesen und nein, das Magic Trackpad lässt sich weder mit iPhone (iOS 4.0.1) noch iPad (iOS 3.2.1) pairen - beide können das Bluetooth-Trackpad erst gar nicht sehen.
Das Batterieladegerät glänzt vorrangig durch seine Ansehnlichkeit und passt in jede mit weißen Netzteilen längst vollgestopfte Steckdose und lädt bis zu zwei Batterien gleichzeitig.
Apple legt dem Ladegerät sechs (aus Japan stammende und mit keinem Logo versehene) AA Ni-MH Batterien mit 1900mAh bei, für die das Unternehmen "eine besonders lange Lebensdauer von bis zu 10 Jahren" verspricht. Das Ladegerät soll auch andere Ni-MH-Batterien schlucken (sowie laden) können - in Ermangelung entsprechender Exemplare, konnte ich dies allerdings nicht ausprobieren. Ebenso bleibt noch offen, wie lange ein kompletter Ladezyklus jeweils dauert - die von Apple beigepackten Batterien scheinen jedenfalls nicht vorgeladen zu sein.
Das Ladegerät leuchtet beim Laden in MagSafe-Manier gelb und wird bei komplett aufgeladenen Akkus schließlich grün. So wie die MagSafe-Netzteile und die (alten) USB-Netzteile verträgt das Batterieladegerät die jeweils länderspezifischen Aufsätze und kann deshalb auch unterwegs eingesetzt werden (solange man den entsprechenden Aufsatz besitzt oder als">[store.apple.com] Sammelpackung bei Apple bezogen hat (Affiliate-Link).
Disclosure: Beide Geräte wurden mir von Apple zum Testen bereitgestellt.
bing News
Ballmer sagt iPad den Kampf an - Silicon.deVeröffentlicht: 30.07.2010, 13:54:00 (CEST)
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Einheitliche Handy-Ladegeräte kommen spätestens 2011 - Freie PresseVeröffentlicht: 30.07.2010, 13:47:00 (CEST)
Spätestens Anfang 2011 soll ein einheitliches Ladegerät für Handys auf dem Markt sein. Nach Einschätzung der EU-Kommission kann durch das einheitliche Ladegerät Elektroschrott ...
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Das Unternehmen für mobile Sicherheit Lookout hat herausgefunden, dass die Android-Applikation Jackeey Wallpaper vertrauliche Daten sammelt und an einem Server in China weitergibt ...
BRIEF-Emblaze says filed a complaint against Apple - Finanz NachrichtenVeröffentlicht: 30.07.2010, 13:04:00 (CEST)
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MacNews
Ortungsdienste: Apple setzt auf eigene Datenbank und nicht mehr auf Google/SkyhookVeröffentlicht: 30.07.2010, 13:01:00 (CEST)
Eine Anfrage zweier Senatoren bezüglich Apples Ortungsdiensten sowie Verwendung der erfassen Informationen förderte noch eine weitere interessante Tatsache ans Tageslicht. Apple gibt in der Stellungnahme an, im iPhone OS 1.1.3 bis 3.1 habe man auf Datenbanken gesetzt, die von Google und Skyhook Wireless angeboten werden. Seit Version 3.2 hingegen, also seit April 2010, stieg Apple auf eine eigene Datenbank um, die Daten für Ortungsdienst...
MACNOTES.DE
“Enhanced iBooks” im iBooks Store angekommenVeröffentlicht: 30.07.2010, 12:53:00 (CEST) by nd
Die jüngsten iBooks-Updates brachten Multimedia-Unterstützung für eBooks auf dem iPod touch, auf dem iPhone und dem iPad. Innerhalb der eBooks besteht nun die Möglichkeit, auch Video- und Audioaufnahmen abzuspielen. Bisher mangelte es noch an Büchern, die solche Features nutzen. Nun gibt es seit kurzem eine ganze Reihe Content mit den neuen Multimedia-Features, allerdings scheinbar nur im US-iBooks Store.
Zum Präsentieren der neuen Features haben wir ein im US-iBooks Store prominent beworbenes eBook über Richard Nixon ausgewählt. Es gibt keine separate Kategorie für Bücher mit Multimedia-Features, die Suche nach “enhanced” im US-Store listet jedoch eine ganze Reihe an Titeln auf. Im deutschen iBooks Store sieht es noch nicht so gut aus – hierzulande ist die Konkurrenz von Amazon einen Schritt voraus. im Kindle-Store steht eine ganze Reihe von eBooks mit Video-Funktion zur Auswahl – diese lassen sich bislang jedoch ironischerweise nicht auf dem Kindle, sondern derzeit nur mit iPod touch, IPhone oder iPad nutzen.
Die Videos können per Doppelklick bildschirmfüllend dargestellt werden. Besonders für geschichtsträchtige Sachbücher eine interessante Erfahrung, diesen Medien-Mix zu erleben. Es bleibt zu hoffen, dass deutsche Verlage mit ihrem Angebot bald nachziehen und eine größere Auswahl anbieten.
Im Regal der iBook-Bibliothek sehen die enhanced Books erst einmal wie konventionelle Titel aus – sie laden nur angesichts der integrierten Videos deutlich länger. Die Vorschau der “enhanced Version” von Nixonland bringt kostenlos 231 Seiten Lesestoff auf das iPad. Das Buch Nixonland kostet als “enhanced Version” mit 27 Videos übrigens zwei Dollar mehr wie die Nur-Text-Variante.
Zum Abschluss noch ein kurzes Video über die neue Funktion, damit sich auch Leser ohne iBooks Store vorstellen können, wie das Ganze aussieht. Dass eine “enhanced Version” nicht automatisch gespickt mit zig Videos, Audioaufnahmen etc. ist, sieht man dabei auch ganz gut. Auch ein “Multimediabuch” ist und bleibt (bislang) vorrangig ein Buch.
Mac Life
Auch Apple soll 100 Millionen Facebook-Datensätze heruntergeladen habenVeröffentlicht: 30.07.2010, 12:24:00 (CEST)
Gestern wurde bekannt, dass ein Blogger eine Datei mit Infos über 100 Millionen Facebook-Nutzer gesammelt und ins Netz gestellt hat. Komischerweise hat er nicht versucht, diese Infos zu verkaufen, sondern sie als 2,8 Gigabyte großen Datensatz über eine Tauschbörse zur Verfügung gestellt. Und viele
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